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    WMF Konzern mit stabilem Umsatz und verbessertem EBIT im ersten Halbjahr 2014

    21.08.2014
    WMF Konzern mit stabilem Umsatz und verbessertem EBIT im ersten Halbjahr 2014

    Geislingen/Steige, 21. August 2014 - Das Geschäft des WMF Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2014 stabil entwickelt. Der Umsatz lag mit 462,6 Mio. Euro ein Prozent unter dem Vorjahreswert von 467,4 Mio. Euro. Bereinigt um den im Mai 2013 erfolgten Verkauf der Princess Gruppe stieg der Umsatz insgesamt um drei Prozent. Das realisierte betriebliche Ergebnis (EBIT) erhöhte sich auf 27,6 Mio. Euro (Vorjahr 17,7 Mio. Euro). Dieser signifikante Anstieg ist vor allem auf die im Vorjahr enthaltenen Belastungen durch Princess von minus 13,3 Mio. Euro zurückzuführen. Bereinigt um Princess sowie um Sonderaufwendungen für Maßnahmen im Rahmen des strategischen Transformationsprogramms lag das EBIT leicht über dem Vorjahreswert.

    Der Auslandsumsatz erhöhte sich um sieben Prozent auf 218,7 Mio. Euro, was anteilig ein Plus von zwei Prozentpunkten auf 47 Prozent bedeutet.

    „Die positiven Halbjahresergebnisse sind erste Anzeichen dafür, dass wir auf einem guten Weg sind“, sagt Peter Feld, Vorstandsvorsitzender der WMF. „Umso wichtiger ist es nun, dass wir die geplanten Maßnahmen unserer Strategie Schritt für Schritt umsetzen, um unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.“

    Insbesondere der Bereich Tisch und Küche entwickelte sich dank der gestiegenen internationalen Nachfrage und der Entwicklung in China positiv. Der WMF Konzern steigerte in diesem Geschäftsbereich den Umsatz um vier Prozent auf 198,1 Mio. Euro. Der Auslandsanteil stieg von 36 auf 42 Prozent. Im Geschäftsbereich Kaffeemaschinen ist der Umsatzanstieg von drei Prozent auf 168,1 Mio. Euro auf das stärkere Inlandsgeschäft zurückzuführen. Das Auslandsgeschäft blieb in diesem Geschäftsbereich auf dem hohen Niveau des Vorjahres mit einem Anteil von 63 Prozent am Umsatz. Im Geschäftsbereich Hotel erzielte der WMF Konzern im In- und Ausland weiteres Wachstum und steigerte den Umsatz um sieben Prozent auf 37,8 Mio. Euro.

    Im Geschäftsbereich Filialen lag der Umsatz zum 30. Juni 2014 mit 66,8 Mio. Euro knapp unter dem Vorjahreswert. Dies ist auf die Filialschließungen und signifikante Straffungen im Sortiment zurückzuführen, die vor allem das Inland betreffen. Der Umsatz mit Elektrokleingeräten lag mit 18,2 Mio. Euro um 47 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bereinigt um das noch im Vorjahr enthaltene Geschäft mit Princess, stieg der Umsatz jedoch um 13 Prozent.

    Im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres wird der WMF-Konzern sein strategisches Transformationsprogramm konsequent weiter umsetzen und so auf die veränderten Marktanforderungen reagieren, um die Zukunft des Konzerns langfristig und nachhaltig zu sichern. „Dabei ist zu beachten, dass wir immer noch der erfolgreichen Internationalisierung der deutschen Industrie hinterherhinken. Das müssen wir ändern und unsere Internationalisierung beschleunigen. Wir müssen heute vorausschauend handeln und die solide Ausgangslage, die wir haben, nutzen, um WMF nachhaltig stark zu machen. Wir planen ein umfangreiches Investitionsprogramm für den WMF Konzern. Zum einen werden wir gezielt in die weltweite Vermarktung unserer Produkte als auch in die Produktionsanlagen sowie in eine effiziente und effektive Logistik an unseren deutschen Standorten investieren.“


    >> Download Halbjahresfinanzbericht (PDF)


    Ansprechpartner  Unternehmen:

    WMF Group

    Kai Hummel
    Konzernsprecher | Leiter Unternehmenskommunikation
    Telefon +49 7331 258167
    kai.hummel@wmf-group.com

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