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    WMF gemeinsam mit UNICEF!

    Kindern helfen mit UNICEF - sorgen Sie gemeinsam mit WMF dafür, dass Kinder in Not groß werden können!

    Über UNICEF


    "Jedes Kind auf der Welt hat das Recht auf eine Kindheit – wir sind dafür da, dass aus diesem Recht Wirklichkeit wird."

    UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, wurde 1946 gegründet und hilft Kindern in rund 150 Ländern. Gemeinsam mit vielen Unterstützern und Partnern versorgt UNICEF jedes dritte Kind weltweit mit Impfstoffen, stattet Schulen aus und setzt sich politisch ein – zum Beispiel für wirksame Kinderschutzgesetze.

    Weitere Informationen zur Arbeit von UNICEF finden auch unter www.unicef.de

    Der Kampf gegen Mangelernährung


    Die Zahl ist erschreckend: 165 Millionen Kinder unter fünf Jahren leiden an chronischer Mangelernährung - weltweit jedes vierte Kind. Dabei hat anhaltende Unterversorgung dramatische Folgen für die gesamte Entwicklung eines Kindes: Die Mädchen und Jungen bleiben geistig und körperlich zurück. Sie lernen später laufen und sprechen und haben keine Chance, ihre Fähigkeiten zu entfalten. WMF möchte durch die Partnerschaft mit UNICEF dazu beitragen, dass Kinder in Not gesund groß werden können.

    Um die Kinder vor Mangelernährung zu schützen, muss auf viele Faktoren Einfluss genommen werden:
           
            - Armut, die verhindert, dass genügend Nahrungsmittel gekauft werden können
            - unhygienische Lebensverhältnisse, die schnell zu gefährlichen Durchfallerkrankungen führen
            - Unwissenheit über die gesunde und richtige Ernährung von Kindern
            - Krankheiten wie Malaria, Lungenentzündung, Durchfall, HIV/AIDS
            - ungenügende oder ungesunde Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft

    Mit umfassenden Programmen knüpft UNICEF ein „Sicherheitsnetz“ für eine gesunde Ernährung der Kinder. Dazu gehören:

           - Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft, die auch Ernährungsfragen einbeziehen
           - Förderung des ausschließlichen Stillens in den ersten sechs Lebensmonaten des Kindes
           - Schulungen in Gesundheitsstationen zur gesunden Ernährung von Mutter und Kind
           - Nahrungsergänzung durch Gaben von Eisen, Folsäure und Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien
           - Vorsorge und Behandlung von Krankheiten wie Malaria, Durchfall, Lungenentzündung, HIV/AIDS
           - Schnelle Behandlung von Kindern mit akuter Mangelernährung

    UNICEF vor Ort kennenlernen


    Burkina Faso: Muttermilch ist die beste Nahrung fürs Baby

    Heftiger Regen ist in der vergangenen Nacht gefallen. Doch die matschigen Wege hindern Salimata Zida nicht daran, mit ihrem kleinen Sohn ins Pelatenga Gesundheitszentrum im Norden von Burkina Faso zu gehen. Eine Vorsorge-Untersuchung in ihrem Dorf hatte bei ihrem Jüngsten Mangelernährung festgestellt.

    „Nachdem die Gesundheitshelferin mein Kind gewogen hatte, hat sie mir geraten, David im Gesundheitszentrum behandeln zu lassen“, erzählt die junge Mutter. „Als ich David das erste Mal sah“, ergänzt ein Gesundheitshelfer, „ging sein Atem schnell, er war sehr untergewichtig und litt unter Malaria und Blutarmut.“ Nach der Akutbehandlung mit den entsprechenden Medikamenten und therapeutischer Zusatznahrung hat sich sein Zustand stabilisiert. 

    Jetzt bringt seine Mutter ihn wöchentlich zur Kontrolle. David wird gewogen und gemessen und Salimata erhält für ihn kalorienreiche Erdnusspaste – pro Woche 21 Päckchen. Diese Zusatznahrung ist mit allen lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen angereichert und zum Sofortverzehr geeignet. 

    Im Gesundheitszentrum nimmt Salimata auch an Ernährungsberatungen für Mütter teil. Hier lernt sie, auch mit wenigen Zutaten eine ausgewogene Mahlzeit zusammenzustellen. Und sie erfährt, dass sie ihren kleinen Sohn trotz Zusatznahrung weiter stillen solle. Denn die beste Nahrung für Babys ist und bleibt Muttermilch. Sie enthält alle wichtigen Nährstoffe, stärkt die Abwehrkräfte und schützt den Säugling vor Krankheiten. „David findet beides – Erdnusspaste und Stillen – ganz normal“, erklärt Salimata. „Daher beabsichtige ich, ihn erst mit zwei Jahren abzustillen.“ 

    WMF möchte durch die Partnerschaft mit UNICEF dazu beitragen, dass Kinder wie David überleben.

    UNICEF unterstützt das Ernährungsprogramm in über 1.600 Gesundheitszentren in Burkina Faso. UNICEF hat die Einrichtungen mit Babywaagen, Maßtabellen und weiteren medizinischen Geräten ausgestattet und stellt die therapeutische Zusatznahrung zur Verfügung.

    Schon für 63 Euro kann UNICEF 150 Päckchen der hochkalorischen Erdnusspaste bereitstellen. 
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     © UNICEF Burkina Faso / Hubbard Die Bilder von Mutter und Sohn: Während einer Gesundheitsuntersuchung wird entdeckt, dass der 10 Monate alte David unter Mangelernährung leidet. Das dritte Bild: Mütter nehmen an einem Workshop zum Thema „gesunde Ernährung“ teil.

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    Die Kinderbesteck-Aktion: 1 Besteck = 2 Euro für Kinder in Not

    Im Rahmen der deutschlandweiten Besteckpromotion von Mitte Oktober bis Ende Dezember 2015 unterstützt die WMF Group GmbH das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF im Kampf gegen Mangelernährung. Mit jedem verkauften Aktions-Kinderbesteck unterstützt WMF weltweite UNICEF Ernährungsprogramme mit 2 Euro.

    Die Aktions-Kinderbestecke erkennen Sie im Aktionszeitraum anhand des Aktionslogos. Das Logo befindet sich auf dem Produktbild, sowie auf der Produktdetailseite.

    WMF unterstützt unicef