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Energie sparen beim Kochen: 9 Tipps

Die Tage werden kürzer und regnerischer, die Blätter verfärben sich, die Temperaturen sinken und langsam, aber sicher muss doch wieder der dicke Wollpullover her? Schnell wird klar: Der Herbst steht vor der Tür. In diesem Jahr bringt er allerdings nicht nur Pumpkin Spice Latte und Regentage mit sich, sondern auch utopisch hohe Energiekosten – heizen, kochen und duschen wird in den kommenden Monaten teuer werden. 

Wie lässt sich im Alltag der Energieverbrauch senken? Welche Tipps gibt es, Energie so effizient wie möglich zu nutzen? Und lohnt sich die Investition in neue Elektrogeräte mit besserer Energieklasse? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit kleinen Veränderungen energiesparend kochen und so Ihre Nebenkostenabrechnung senken können.

Die Tage werden kürzer und regnerischer, die Blätter verfärben sich, die Temperaturen sinken und langsam, aber sicher muss doch wieder der dicke Wollpullover her? Schnell wird klar: Der Herbst steht vor der Tür. In diesem Jahr bringt er allerdings nicht nur Pumpkin Spice Latte und Regentage mit sich, sondern auch utopisch hohe Energiekosten – heizen, kochen und duschen wird in den kommenden Monaten teuer werden. 

Wie lässt sich im Alltag der Energieverbrauch senken? Welche Tipps gibt es, Energie so effizient wie möglich zu nutzen? Und lohnt sich die Investition in neue Elektrogeräte mit besserer Energieklasse? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit kleinen Veränderungen energiesparend kochen und so Ihre Nebenkostenabrechnung senken können.

Energie sparen beim Kochen: Wärmespeichernde Töpfe und Pfannen verwenden

Unebene Böden, dünne Wände, unpraktische Größen: Ein Blick auf die eigene Topf- und Pfannensammlung entlarvt meist schnell die Energiesünder in unseren Schränken. Natürlich ist es nachhaltig, einen Topf so lange wie möglich zu nutzen – dennoch verschwenden Sie im Zweifelsfall bei alten Küchenutensilien eine Menge Energie. Ursache sind vor allem unebene Böden, die keinen ununterbrochenen Kontakt mehr zur Herdplatte haben. Liegt Ihr Kochgeschirr nicht eben auf der Hitzequelle, kommt es bei der Wärmeübertragung zu hohen Energieverlusten, die es unbedingt zu vermeiden gilt. 

Der WMF TransTherm®-Allherdboden wurde extra entwickelt, um Energie sparen beim Kochen zu ermöglichen. Durch die besondere Bodenkonstruktion wird die Wärme gleichmäßig auf die gesamte Bodenfläche verteilt und gespeichert. Das garantiert optimale Koch- und Bratergebnisse und sorgt dafür, dass Ihr Topf oder Ihre Pfanne auch nach Abstellen der Hitzezufuhr warm bleibt. 

Übrigens: Die WMF TransTherm® Töpfe und Pfannen sind für alle Herdarten geeignet – egal ob Gas, Elektro oder Induktion!

Der WMF TransTherm®-Allherdboden wurde extra entwickelt, um Energie sparen beim Kochen zu ermöglichen. Durch die besondere Bodenkonstruktion wird die Wärme gleichmäßig auf die gesamte Bodenfläche verteilt und gespeichert. Das garantiert optimale Koch- und Bratergebnisse und sorgt dafür, dass Ihr Topf oder Ihre Pfanne auch nach Abstellen der Hitzezufuhr warm bleibt. 

Übrigens: Die WMF TransTherm® Töpfe und Pfannen sind für alle Herdarten geeignet – egal ob Gas, Elektro oder Induktion!

Energiesparend kochen mit Schnellkochtöpfen

Schnellkochtöpfe sind Relikte aus Omas Zeiten? Weit gefehlt! Das praktische Kochgeschirr verkürzt nicht nur die Zubereitungszeit Ihrer Speisen deutlich, sondern ist zudem wahrer Energiespar-Künstler: Egal ob Schmoren, Glasieren, Dünsten oder Dämpfen – im Schnellkochtopf kann von zartem Gemüse über Fisch und Fleisch bis hin zu Kartoffeln und Eintöpfen alles zubereitet werden.

Vor allem bei Gerichten mit langer Garzeit lohnt sich der Einsatz: Da das Kochgefäß mit einem Deckel und einer Dichtung druckdicht verschlossen wird, bewirkt die Energiezufuhr der Herdplatte, dass das Wasser nicht bei 100 °C verdampft, sondern durch den Überdruck auf 120 °C erhitzt wird. Diese Temperaturerhöhung verkürzt die Garzeit: Kartoffeln benötigen beispielsweise nicht mehr 30 Minuten, um gar zu werden, sondern lediglich zehn Minuten – bei gleicher Energiezufuhr. Übrigens wirkt sich das Kochen im Dampfkochtopf nicht nur positiv auf Ihre Strom- oder Gasrechnung aus. Das Dampfgaren erhält viele wichtige Vitalstoffe und Fisch, Fleisch und Gemüse schmecken zudem aromatischer!

Unser Tipp

Die Hitzezufuhr kann auch schon etwas vor dem Ende der Garzeit abgestellt werden, da der Druck und die Hitze im Topf noch weiter anhalten und das Kochgut so fertig garen kann.

KÜCHENminis: Energie sparen beim Kochen mit kleinen Küchengeräten

Küchenmaschine, Mixer, Friteuse, Raclette-Gerät oder Reiskocher: In unseren Küchen sammeln sich über die Jahre allerlei Küchenutensilien, die uns den Alltag erleichtern und besondere Speisen zubereiten sollen. Doch muss es immer die XXL-Version sein? Für eine kleine Portion Reis, einen Smoothie to go oder ein Raclette-Date zu zweit genügt auch eine energie- und platzsparende Variante, wie die WMF KÜCHENminis.

Sie wollen frische Pommes frites machen und gleichzeitig sparen? Der KÜCHENminis Fryer & Dicer benötigt nur einen Liter Öl, um Ihre Fritten knusprig golden zu backen. Durch das geringere Volumen muss im Vergleich zu großen Küchengeräten weniger Energie aufgebracht werden – das wirkt sich positiv auf die Stromabrechnung aus. 

Sie wollen frische Pommes frites machen und gleichzeitig sparen? Der KÜCHENminis Fryer & Dicer benötigt nur einen Liter Öl, um Ihre Fritten knusprig golden zu backen. Durch das geringere Volumen muss im Vergleich zu großen Küchengeräten weniger Energie aufgebracht werden – das wirkt sich positiv auf die Stromabrechnung aus. 

Einen Mixer benötigen Sie eigentlich nur für Ihren allmorgendlichen Smoothie auf dem Weg zur Arbeit? Dann lohnt es sich nicht, einen großen Mixer mit hohem Energieverbrauch zu kaufen. Der WMF KÜCHENminis Mix on the go ist als akkubetriebener, kompakter Smoothie-Maker Ihre Wahl! Jeder Mixvorgang dauert nur 40 Sekunden – und wenn der Akku leer ist, können Sie diesen bequem über ein Kabel aufladen. 

Reis, Hülsenfrüchte oder Gemüse gehört fest in Ihren Speiseplan? Energie sparen beim Kochen können Sie beispielsweise mit dem WMF KÜCHENminis Reiskocher: Hier kommt nur genau so viel Energie zum Einsatz, wie für Ihr Gericht benötigt. Die automatische Warmhaltefunktion sorgt dafür, dass Sie das Gerät nicht nochmals vollständig erhitzen müssen, wenn sich das Essen mit Ihren Liebsten einmal verzögert.

Energiesparend kochen: 9 Tipps

Auch ohne neues Kochgeschirr oder Küchengeräte lässt sich im Alltag Energie sparen beim Kochen. Wir zeigen Ihnen mit unseren neun Tipps, wie sich beim Zubereiten Ihrer Lieblingsspeisen ganz ohne großen Mehraufwand Energie und Kosten einsparen lassen.

1. Energie sparen beim Kochen mit passendem Topfdeckel

Energie sparen beim Kochen geht ganz einfach: Nutzen Sie einen passenden Topfdeckel, wenn Sie Pasta, Gemüse und Co. auf dem Herd zubereiten. Ihr Topf verbraucht mit Deckel ein Viertel weniger Energie, da sich die erzeugte Wärme so im Inneren hält. Das verkürzt nebenbei auch die Kochdauer Ihrer Speisen. Wichtig ist dabei, dass Sie nicht ständig den Deckel anheben – dadurch geht wertvolle Energie verloren.

Unser Tipp

Bei Töpfen mit Glasdeckel haben Sie volle Sicht. Und bei unserer Serie Function 4 können Sie sogar überschüssiges Wasser abgießen, ohne den Deckel dafür anzuheben.

2. Töpfe immer auf passende Herdplatte stellen

Sie stellen Ihre Töpfe wahllos auf eine Ihrer Herdplatten? Das ist aus energetischer Sicht keine gute Idee. Für das Energiesparen beim Kochen sollten Töpfe immer auf eine Herdplatte mit passender Größe gestellt werden – die Platte sollte also weder zu groß, noch zu klein für Ihr Kochgeschirr sein. Ist die Platte zu groß, geht wertvolle Energie verloren, ist sie zu klein, dauert der Kochvorgang länger, was wiederum die Strom- bzw. Gaskosten in die Höhe treibt. 

Wichtig: Wählen Sie immer den kleinstmöglichen Topf für Ihr Gericht!

3. Wasser im elektrischen Wasserkocher erhitzen

Sie wollen Nudeln kochen oder sich einen Tee aufgießen? Dann erhitzen Sie das Wasser hierfür am besten im elektrischen Wasserkocher. Das verbraucht deutlich weniger Strom als Ihr Herd – und verkürzt noch dazu Ihre Wartezeit.

4. Mit Restwärme Energie sparen beim Kochen

Elektroherdplatten geben, auch noch lange nachdem Sie die Energiezufuhr abgestellt haben, Wärme ab. Diese sollten Sie unbedingt nutzen, wenn Sie beim Kochen Energie sparen wollen. Die sogenannte Restwärme gibt meist noch genug Hitze, um den Garprozess zu finalisieren oder noch schnell ein Rührei zu kochen.

5. Energiesparend kochen: Backofen nicht vorheizen & Umluft verwenden

In vielen Rezepten steht, dass Sie vor dem Backvorgang den Ofen auf die angegebene Temperatur vorheizen müssen. Doch diese Regelung müssen Sie nicht bei jedem Rezept befolgen: Rührkuchen oder Braten können Sie getrost auch in den noch kalten Ofen schieben – so sparen Sie 20 Prozent der Energie. Beachten Sie dabei allerdings, dass sich die Garzeit dadurch etwas verlängert. 

Energie sparen beim Kochen können Sie zudem, wenn Sie die Umluft-Funktion anstatt Ober- und Unterhitze verwenden: So verteilt der Ventilator die warme Luft gleichmäßig im Backofen und Sie können die Temperatur um etwa 20 bis 30 °C niedriger einstellen. Das spart Ihnen 25 bis 40 Prozent der Stromkosten ein. Außerdem können Sie mehrere Bleche gleichzeitig im Ofen garen.

 

Unser Tipp

Öffnen Sie während der Backzeit die Ofentür nur, wenn es unbedingt nötig ist. Denn dabei entweicht etwa ein Fünftel der Energie!

6. Wasser abdrehen – auch beim Abspülen

Sie wollen Obst und Gemüse waschen oder Ihr gebrauchtes Geschirr abspülen? Dann achten Sie darauf, dass Sie das Wasser währenddessen abdrehen. Obst und Gemüse können Sie ohne Probleme auch in Schüsseln waschen – für Geschirr lassen Sie einfach ausreichend Wasser ins Spülbecken ein und säubern es darin.

7. Herd und Backofen nur sparsam nutzen

Wer am Morgen gerne die Brötchen vom Vortag aufbacken oder zum Mittagessen die Reste vom letzten Abend erhitzen möchte, sollte – wenn möglich – auf andere Küchengeräte ausweichen. Ihr Brot können Sie ohne Probleme im Toaster auffrischen, das spart Energie und geht deutlich schneller. Für kleinere Mahlzeiten oder Flüssigkeiten, die erhitzt werden sollen, eignet sich eine Mikrowelle – diese spart Ihnen im Vergleich zum Herd oder Backofen Energie ein.

8. Vorkochen spart Energie

Sie kochen nur für zwei Personen? Dann lohnt es sich energetisch für Sie, vorauszudenken und vorzukochen. Bereiten Sie die doppelte Menge zu, ist dies einerseits kaum Mehraufwand und erspart Ihnen die Energie einer gesamten Mahlzeit. Sie können das vorgekochte Essen portioniert einfrieren und bei Bedarf schnell auftauen.

9. Energie sparen beim Kochen: Energieklassen bei Küchengeräten beachten

Gerade wenn Sie in neue Küchengeräte investieren, sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Energieklasse werfen: Moderne Geräte sind oft energiesparend und haben ausgezeichnete Energieklassen wie A+, A++ oder A+++ – seit neuestem zusammengefasst in der Energieklasse A. Hier lohnt sich die Investition mit Hinblick auf die nächste Stromrechnung. Bis auf Küchenherde haben mittlerweile fast alle Geräte diese Kennzeichnung.

Fazit: Energie sparen beim Kochen

Energie sparen beim Kochen muss nicht kompliziert sein – schon mit einfachen Tricks und wenigen Handgriffen sehen Sie einen deutlichen Unterschied in Ihrer Nebenkostenabrechnung. Achten Sie auf ebene Topfböden, die die Hitze gleichmäßig aufnehmen, investieren Sie in neue Küchengeräte mit exzellenter Energieklasse und kochen Sie stets mit Deckel auf Pfanne und Topf. 

Auch durch kleinere Küchengeräte lässt sich Energie sparen – ohne geschmackliche Abstriche machen zu müssen. Unser Favorit aus Großmutters Zeiten ist jedoch der Schnellkochtopf, der ganz nebenbei jede Menge Energie einspart und gleichzeitig die Kochzeit verkürzt.